Ad. 1. Klimawandel

  • Die Hitze in Städten wird bis zum Jahr 2050 weltweit dramatisch steigen – Wien wird sich unter den am meisten betroffenen Städten befinden, die Maximaltemperatur könnte um 7,6 Grad steigen. Damit würde Wien hitzemäßig zu Skopje (Nordmazedonien) werden. Insgesamt ist mit einer drastischen Zunahme der Wetterextreme zu rechnen: Hitzeperioden mit Dürre und Wassermangel sowie auf der anderen Seite katastrophale Regenfälle und Überschwemmungen.
    Der Standard
  • Im August 2019 präsentierte Vizebürgermeisterin Birgit Hebein die Hitzekarte Wiens. Diese zeigt, wo Abkühlung am dringendsten notwendig ist. Floridsdorf liegt insgesamt betrachtet im klimatisch wärmsten Bereich von Wien (pannonische Klimaeinflüsse). Das unverbaute Donaufeld erreicht hohe Tagestemperaturen, welche durch eine starke Nachtabkühlung bedingt durch die Grün­flächen und Feldbewässerung kompensiert werden. Schon jetzt zählt das nahe Mengergassenviertel zu den wärmsten Bereichen Transdanubiens.
    Hitzekarte Wien

An der Messstation Wien-Donaufeld wurden im Zeitraum zwischen 1981 und 2010 durch­schnittlich nahezu 80 Sommertage erfasst, davon 23,5 Hitzetage, auch die Wiener Station Innere Stadt liegt mit 72,3 Sommertagen und 21,32 Hitzetagen im oberen Bereich. Diese beiden Stationen sind demnach wesentlich vom urbanen Hitzeinseleffekt betroffen. Prognosen der ZAMG zufolge geht man, abhängig vom jeweils gewählten Szenario, von einem Anstieg dieser Tage zwischen 30 und 50 Prozent aus.
Masterarbeit Urbaner Hitzeinseleffekt

  • „Grüne“ und „Blaue“ Infrastruktur, also Grünräume und Wasser reduzieren den Urban Heat Island (UHI)-Effekt effektiv (z.B. die Alte Donau, der Marchfeldkanal oder der einst angedachte Verbindungsbach zwischen Marchfeldkanal und Alter Donau)
    Urban Heat Islands -Strategieplan Wien

Anhand der Isothermenkarte Wiens lassen sich deutlich die Unterschiede zwischen dem städtischen Ballungsraum und den kühleren ländlichen Gebieten, zwischen „hot points“ wie z.B. versiegelte Parkplätze, Industriegebiete, aber auch „cold points“ wie Parkanlagen, landwirt­schaft­liche Flächen und Gewässer ablesen. Deutlich erkennbar die grünen Gartenbauflächen im Donau­feld.

  • Hohe Temperaturen haben negative Auswirkungen auf die Gesundheit von Stadtbewoh­ner*innen. Insbesondere ältere Menschen sowie chronisch kranke Personen und Kinder leiden unter Hitzewellen. Mortalität und Morbidität werden durch Hitze beeinflusst, zudem ist die Schlafqualität vermindert, das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit sind herabgesetzt. Für die Bevölkerung Wiens spielt das eine große Rolle, sind Städte doch Orte mit einer hohen Produktivität in allen Bereichen. Es gibt mittlerweile in den letzten Jahren mehr Hitzetote als durch den Verkehr.
    „Österreich: Mehr Tote durch Hitze als im Straßenverkehr“
    Bis 2034 werden in Floridsdorf lt. VIE-Bevölkerungsprognose alle Altersgruppen wie folgt zu­nehmen: + 10,6 % bis 24 Jahre, + 8 % zwischen 25 und 59 Jahren und + 38,8 % über 60 Jahre. Am stärksten wächst die Altersgruppe der +75-Jährigen: + 65,4 %. 2034 wird unser Bezirk rund 47.200 Menschen über 60 Jahre beheimaten, davon werden 16.776 über 75 Jahre alt sein.
  • An über 160 Tagen im Jahr bringt in Wien der West- bzw. Nordwestwind kühlende Luft in unsere Stadt. Das Donaufeld sichert durch den Luftstrom entlang der Donau auch bei sengender Hitze ein Gefühl von angenehmer Kühle. Bebauung verringert die Windgeschwindigkeit und verhindert in vielen Fällen zusätzliche Kaltluftströme aus der unbebauten Umgebung in die Siedlungsgebiete hinein.
  • Der CO2-Abdruck ist in aller Munde – und zwar wortwörtlich, denn unsere Ernährung macht einen beachtlichen Teil der Treibhausgasemissionen aus. Unsere Nahrungsmittel sind für bis zu 30 Prozent der von Menschen verursachten Emissionen verantwortlich. Nahversorgung ist ein wichtiger Beitrag gegen den Klimawandel. Regional – saisonal – biologisch ist gut für den Menschen und das Klima.
  • Studien machen außerdem deutlich, dass die bisherigen Strategien zur Bekämpfung des Klima­wandels – erneuerbare Energien, thermische Sanierung von Wohnbauten, Neubau von Niedrig­energiehäusern, E-Mobility etc. – zwar wichtig sind, aber allein nicht die Wirkung haben werden, die man sich erhofft. Wegen des großen Potentials Treibhausgase in der Ernährung zu reduzieren, müssen die Ernährung und Landwirtschaft ein wesentlicher Teil der Wiener Klimapolitik sein.

Deshalb: Keine weitere Bebauung des Donaufeldes.

Ad. 2. Bodenverbrauch

  • Etwa hundert Jahre dauert es, bis aus einem Zentimeter Rohboden ein Zentimeter fruchtbare Erde entsteht.
    Lehrgang „Kommunale/r Klimaschutz-Beauftragte/r, Bodenschutz und Klimaschutz, DI Gerald Stradner „die umweltberatung“ www.umweltberatung.at
  • Der Boden im Donaufeld:
    • Bodentyp: Grauer Auboden
    • Hochwertiges Ackerland (5 = hochwertiges Ackerland, 3 = mittelwertiges Ackerland)
    • Humusform 1, Mull: Der Mull ist die günstigste Humusform und Kennzeichen nährstoffreicher, biotisch aktiver Böden. Er entsteht unter überwiegend aeroben Bedingungen. Humusgehalt: mittelhumos
    • Tiefgründig, mäßig trocken bis gut versorgt, Bodenreaktion alkalisch, stark kalkhaltig, Bodenart: sandiger Schluff, Ausgangsmaterial: Schwemmmaterial, keine Bodenerosion, Nutzbare Feldkapazität: 4 – hoch (220-300 mm – im Bereich des hochwertigen Ackerlandes), 3 – mittel (140-220 mm – im Bereich des mittelwertigen Ackerlandes)
    • Das Donaufeld zählt zu den 8 % (689.333 ha) hochwertigen Ackerlandes, das Österreich noch zur Verfügung hat!
    • Vorausschauende Stadtplanung schützt Böden.
  • Im Regierungsprogramm 2020-2024 ist verankert, dass der Verlust von Boden von derzeit 13 ha pro Tag (das entspricht 20 Fußballfeldern) auf 2.5 ha pro Tag bis 2030 reduziert werden soll. Das verlangt nach einem sofortigen Umdenken und neuen Entscheidungen – auch im Donaufeld!
  • Österreich ist Europameister im Verbauen von Grünflächen. „Wenn es so weitergeht, sind wir bis 2050 so gut wie zugepflastert“, so Franz Essl, Biologe an der Universität Wien. In seiner kürzlich veröffentlichten Studie zum Flächenverbrauch in Österreich im Auftrag des Umweltbundesamtes, zeigt er auf, dass pro Tag mehr als 13,5 Hektar an österreichischer Grünfläche verbaut werden – hauptsächlich ersetzt durch Wohnräume, Industrie und Verkehrsinfrastruktur. „Natürlich ist Wohnraum ein Bedürfnis. Aber ein großer Prozentsatz der Flächenwidmung geht in Verkehrsflächen sowie Gewerbe- und Industriegebiete. Österreich hat pro Kopf die größte Einkaufszentrumsfläche in ganz Europa“.
  • Die Verbauung von wertvollem Boden hat dramatische Auswirkungen auf die Biodiversität, Lebensmittel­versorgungssicherheit, auf den Klimawandel und damit auf Schäden durch Wetterextrem­ereignisse wie Dürreperioden, Hochwasser etc. Durch die Versiegelung des Bodens geht notwendiger CO2– und Wasserspeicher für immer verloren und trägt zum rasant steigenden Biodiversitätsverlust bei. Acker- und Grünlandflächen sind daher zu schützen!
  • „BIP ist nicht alles“ titulierte am 4.6.2020 u.a. der Kurier. Daher brauche es einen Wandel hin zu einem intelligenteren Wirtschaftsdenken. Der Wohlstand einer Volkswirtschaft sei nicht nur an der Kennzahl des Bruttoinlandsprodukts, sondern auch am Erhalt ihres Naturkapitals wie Boden, Luft oder Wasser zu beurteilen.
    Kurier

Ad.3. Biodiversität

  • Laut dem deutschen Naturschutzbund (Nabu) verschwinden pro Tag etwa 150 Arten für immer von unserem Planeten. Es droht das größte Artensterben seit Ende der Dinosaurier-Zeit. Dies sei neben der Klimakrise die größte Bedrohung weltweit, erklärte im Frühjahr 2020 der WWF Deutschland. Eine Million Arten könnten demnach in den nächsten Jahrzehnten aussterben. Das zeigten auch die Zahlen der sogenannten Roten Liste: Von mehr als 112.000 untersuchten Arten würden mehr als 30.000 als gefährdet geführt. Die Ursache für das sechste große Artensterben in der Geschichte der Erde seien diesmal jedoch nicht Naturkatastrophen, sondern der Mensch durch seine Zerstörung von Lebensräumen und die Verschmutzung von Luft, Wasser und Boden. Auch die industrielle Landwirtschaft spiele eine große Rolle.
    WWF-Vorstand Christoph Heinrich nannte Artensterben und Erderhitzung „zwei Seiten einer Medaille“, die aufs Engste miteinander verwoben seien. Da viele Ökosysteme zum Beispiel wichtige Kohlenstoffspeicher seien, sei der Erhalt der Biodiversität auch ein wichtiger Teil des Klimaschutzes. Das Jahr 2020 könnte zum Wendepunkt für die biologische Vielfalt werden.
    FAZ – Frankfurter Allgemeine
  • Derzeit stehen Forschern zufolge etwa 15 Prozent der Landmasse der Erde unter Schutz. Um Krisen wie den Klimawandel, den Verlust von Biodiversität und das Aufkommen neuartiger Viren wie des Coronavirus effektiv zu bekämpfen, müsse es aber mindestens die Hälfte sein.
    Weitere gut 35 Prozent der Landmasse der Erde müssen laut Wissenschaftlern und ExpertInnen unbedingt unter Schutz gestellt werden, um Regionen von besonderer Bedeutung für die Biodiversität und Ökosysteme zu bewahren. Der Schutz von rund 2,3 Prozent der Landmasse sei am dringendsten, um die am stärksten bedrohten Pflanzen- und Tierarten vor dem Aussterben zu bewahren. Dafür sind nicht nur „die anderen“ in weit entfernten Erdteilen zuständig, sondern hier in Wien, die Wiener Stadtregierung.
    ORF
  • Lerchen und Schwarzkehlchen sind im Donaufeld nicht mehr zu hören. Die Rufe der Wechselkröten und das Gezwitscher der Mehlschwalben dürfen nicht verstummen.
    Bei Untersuchungen durch die BOKU und die UNI Wien wurde für das Donaufeld eines der größten Wechselkröten-Vorkommen dokumentiert und der MA22 gemeldet. Weitere vorkommende Arten, die allesamt auf den Listen der zu schützenden Arten der Stadt Wien zu finden sind: Ringelnatter, Zauneidechse, Erdkröte, Vögel wie der Neuntöter, Braunkehlchen, Mehl- und Rauchschwalbe, Schmetterlinge wie der Russische Bär, Libellen in großer Anzahl, darunter auch der geschützte Zweipunkt, und viele weitere Tierarten. Außerdem ist das Donaufeld Lebensraum von zahlreichen Schwalben und Feldsperlingen sowie Sing- und Wasservögeln der nahen Gewässer. Der Weißbrustigel im Donaufeld findet sich ebenso auf den Artenschutzlisten, wie ein Bestand von Dachsen, Füchsen, Mardern und Fasanen. Das Potenzial für gefiederte Wintergäste wie Schwärme von Ammern und Birkenzeisigen wurde bisher leider nie offen diskutiert.
  • All diese Tierarten auf dem gesamten Areal sind dokumentarisch und fototechnisch festgehalten. Bereits mehrfach wurden Gesetzesübertretungen an die Umweltbehörden gemeldet und warten auf eine rechtliche Behandlung.
  • Unter dem Aspekt der Artenvielfalt, ist vor allem auch auf die Lage des Donaufeldes als letzter Grünbereich hinzuweisen, der das Ökosystem Alte Donau mit dem Umland im Norden verbindet. Dies ist deshalb so wichtig, um nicht nur ökologische Inselvorkommen zu schützen, was ein weiteres Artensterben und eine Verarmung der Stadtfauna und -flora zur Folge hätte. Auch deshalb ist das Donaufeld zu erhalten.
  • Der Erhalt der Artenvielfalt ist weiters essential für unsere Ernährungssicherheit. So sind rund 80% unserer Nahrungspflanzen insektenbestäubt, eine hohe Artenvielfalt trägt auch zu einem Gleichgewicht zwischen Nützlingen und Schädlingen für die Landwirtschaft bei.

Ad. 4. Ernährungssicherheit

  • Die derzeit große mediale Diskussion über die Verbauung unserer fruchtbarsten Böden trifft auch auf das Donaufeld voll und ganz zu. Das Donaufeld ist das letzte große Gemüseanbaugebiet in Floridsdorf und damit der letzte Nahversorger für Frischgemüse in Krisenzeiten. Da praktisch keine Lieferwege anfallen, ist es besonders wertvoll.
  • Auch im Wiener STEP ist verankert, dass die Stadt Wien ein nachhaltiges Ernährungssystem fördert und die Lebensmittelversorgung in hohem Maße aus der Stadt und der Region, bevorzugt durch Biobetriebe, erfolgen soll.
    Im Donaufeld befinden sich derartige Betriebe, wie z.B. die Bioschanze (https://www.bioschanze.at/), Stadtgärtner – Biobrombeeren (http://www.brombeeren.at/) und weitere  Gärtnereien.
  • Immer lauter werden sehr kritische Diskussionen über den Verlust unserer Selbst­versorgung und die Verlagerung ins entfernte Ausland. Sie bedeuten letztlich noch mehr sinnlose LKW Fahrten und Luftgüterverkehr mit verderblichen Gütern – unter enormen CO2 Emissionen. Österreich benötigt für seinen Konsum landwirtschaftlicher Produkte bereits jetzt noch einmal ca. 40 – 50 Prozent seiner eigenen Fläche im Ausland (Import-Export-Bilanz). Pro Kopf benötigen wir 3.000 Quadratmeter Ackerfläche, um unseren persönlichen Lebensgewohnheiten nachkommen zu können. In Österreich stehen uns je Person aber nur mehr 1.600 Quadratmeter zur Verfügung, das heißt jeder beansprucht irgendwo im Ausland bereits 1.400 Quadratmeter Boden. „Wir sind jetzt schon sehr verletz­bar“.
    Dr. Kurt Weinberger, Österreichische Hagelversicherung, Kurier vom 12.10.2015 „Österreich zieht sich selbst Boden unter den Füßen weg
  • Der Gartenbau im Donaufeld trägt sowohl zur Bewahrung natürlicher Artenvielfalt bei, als auch zum Erhalt bewährter, traditioneller Nutzpflanzen. Hier kann man die streng geschützte Wechselkröte als Leitart erwähnen. Gemeinschaftsgärten, als Orte der Begegnung, können wertvolle Beiträge zur Selbstversorgung leisten.
    Der Gartenbau im Donaufeld ist auch ein wesentlicher Teil des Selbstverständnisses und der Lebensqualität vieler Donaufelder*innen und Bürger*innen über das Donaufeld hinaus – mit der U-Bahn zum Brombeerpflücken oder zum Gemüseeinkauf ins Donaufeld.
  • Zum hohen Bodenverbrauch, der der Landwirtschaft Flächen entzieht, sinkt vor allem in Ost-Österreich, wo die ertragreichsten und fruchtbarsten Anbauflächen sind, der Ertragdurch den Klimawandel Im Marchfeld könnten sich die Ernten durch zunehmende Hitze und Trockenheit bis zu 50 Prozent verringern. Für ganz Österreich rechnet die AGES bis 2060 mit einem Rückgang der Erträge um bis zu 19 Prozent. Dann drohe eine Unterversorgung bei Getreide, Mais oder Kartoffeln.
    Ernterückgänge: „Ernährungssicherheit gefährdet“

Ad. 5.  Freizeit- und Nah-Erholungsgebiet Donaufeld

  • Das Donaufeld ist Freizeit- und Nah-Erholungsgebiet für viele: Viele „Donaufelder_innen genießen das Donaufeld täglich bei Spaziergängen, Laufrunden oder einfach nur um den Blick bis zu einem entfernten Horizont schweifen zu lassen

Ad. 6. Alternativen zum Wohnungsbau auf fruchtbarem Ackerland

  • Die steigende Bevölkerungsentwicklung in Wien erfordert u.a. das Schaffen von ausreichend Wohnraum und Arbeitsplätzen. Dass eine Vorsorge für Flächen für den erforderlichen Wohnraum unter Beachtung der Bevölkerungsentwicklung und der Ansprüche der Bevölkerung an ein zeitgemäßes Wohnen zu treffen ist und sich dies auch in den gesetzlichen Vorgaben an die Stadtplanung gemäß der Bauordnung für Wien findet, ist nachvollziehbar. Ebenso, dass neue Stadtteile entlang von Siedlungsachsen entstehen sollen, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln erschlossen sind.
    Und trotzdem kann dies in Zeiten des Klimawandels, des Verlustes wertvoller Böden, der Gefährdung unserer Ernährungssicherheit und Artenvielfalt nicht der einzige Blickwinkel sein!
    Diese Sichtweise mag im letzten Jahrtausend ausreichend gewesen sein, heute jedoch schon lange nicht mehr!
  • In den letzten Jahren boomte der Wohnbau in Wien. 2017 war das Jahr mit den bisher meisten Baubewilligungen. 2020 kommt es nun auch zu einem Peak bei den Fertigstellungen. Mit 5000 Eigentumswohnungen, 3700 freifinanzierten Mietwohnungen und 6600 geförderten Wohnungen werden so viele Wohneinheiten fertig wie noch nie – und voraussichtlich auch viel mehr, als jährlich Haushalte in Wien neu gegründet werden. So Der Standard vom 16. Oktober 2019.
  • Floridsdorf leistet sich an die 130 ha an Supermärkten, Einkaufszentren und Parkplätzen auf die grüne Wiese gebaut, mit bester Verkehrsinfrastruktur und mehreren Geschossen Luft darüber. Wir sehen es als Verantwortung einer zukunftsorientierten Planungs- und Wohnbaupolitik JETZT UMZUDENKEN! Nicht erst bei Projekten, die heute geplant und in 30, 40 Jahren umgesetzt werden sollen.